Lake Heron Station

Anne Todhunter,
Lake Heron STATION

Das Zuhause von Philip und Anne Todhunter

Seit

1917

Hektar

48500

Ort

43°S/171°O

Merinoschafe

11000

Rinder

700

Das Leben im Hochland

Philip: Ich lebe und arbeite sehr gerne in den Bergen. Draußen bei den Tieren zu sein, sie in den Bergen zusammenzutreiben, ist für mich wie ein Privileg. Es ist ein sehr spezieller Ort.“

Anne: Ich liebe diese Umgebung, die Landschaft, die Berge. Ich fühle mich einfach sehr wohl in dieser Umgebung. Einfach nur hier zu sein ist herrlich. Ich fühle mich nie einsam. Es ist fast wie ein kleines eigenständiges Dorf, in einer abgelegenen Umgebung.“

Ein Familienbetrieb

Philip: „Teil eines Familienerbes zu sein ist ein großes Privileg. Ich bin aus der vierten Generation der Familie, der dieses Anwesen gehört. Anne und ich sind seit 22 Jahren hier. Unsere Kinder haben das Haus verlassen, um zur Schule und zur Universität zu gehen. Ob sie wieder heimkommen, um den Betrieb zu übernehmen, bleibt ihnen überlassen. Jedoch kommen sie stets gerne nach Hause, um dazu zu gehören und bei der Arbeit mit den Tieren zu helfen.“

Zweckmäßiges Wachstum

Philip: „Unsere Philosophie bei Lake Heron ist es, uns um die Umwelt, die Menschen, die für uns arbeiten, und unsere Tiere zu kümmern, und etwas zu produzieren, das zweckmäßig und natürlich sowie gut für die Umwelt ist.“

Anne: „Wir machen unsere Arbeit leidenschaftlich gerne. Diese Freude und Leidenschaft rühren mitunter daher, gesunde Tiere zu haben und eine Faser zu produzieren, von der wir überzeugt sind. Und auch zu wissen, dass die Umwelt und die Menschen, die im Betrieb mitarbeiten, gut versorgt sind.“

„Für uns geht es um viel mehr, als nur Dinge abzuhaken. Wir machen unsere Arbeit leidenschaftlich gerne. Diese Freude und Leidenschaft rühren mitunter daher, gesunde Tiere zu haben und eine Faser zu produzieren, von der wir überzeugt sind.“

Das Wohlergehen der Schafe

Philip: „Oben in den Bergen sind die Tiere freilebend und ungezähmt. In Neuseeland gibt es keine Füchse oder Raubtiere, die für die Schafe eine Bedrohung darstellen. Im Grunde müssen sie sich nur darum kümmern, genügend zu fressen. Man sieht, wie die jungen Schafe herumrennen und springen - sie sind fit und können sich frei bewegen. Und dann weiß man, dass sie glücklich und gesund sind.“

Was gut für die Schafe ist, ist gut für die Faser

Philip: „Wir legen den Schwerpunkt darauf, hochwertige Merinowolle zu erzeugen und uns um unsere Tiere zu kümmern. Wir werden im Rahmen des ZQ-Merinoprogramms, das strenge Anforderungen an die Tierhaltung stellt, regelmäßig überprüft. Je besser wir uns um die Schafe kümmern, wenn sie jung sind, desto produktiver sind sie im ausgewachsenen Alter. Es bedeutet, dass wir mehr Wolle erzeugen, mit konsistenter Länge, frei von Fehlern und Brüchen.“

Anne: „Wir behandeln die Tiere mit Respekt. Wenn die Männer die Schafe oder Rinder umhertreiben, achten sie darauf, dass die Tiere nicht gestresst werden. Auch in den Höfen werden sie so behandelt, dass sie so wenig wie möglich Stress erleben. Und sie werden gut gefüttert, was für ihr Wohlergehen offensichtlich äußerst wichtig ist, denn nur so können sie wunderschöne Merinofasern produzieren.“

Die Zusammenarbeit mit Icebreaker

Anne: „Für uns ist es wichtig, etwas zu produzieren, von dem wir wissen, dass es die Verbraucher möchten und schätzen. Die Partnerschaft mit Icebreaker ist für uns eine fantastische Gelegenheit, uns einem übergeordneten Zweck anzuschließen, anstatt nur etwas zu produzieren, von dem wir nicht wissen, wo es hingeht.“

Die Pflege der Landschaft

Anne: „Wir befinden uns in einer empfindlichen Umwelt, und das bedeutet, dass wir nicht überweiden dürfen. Wir müssen darauf achten, dass die Böden eine gute Vegetationsbedeckung haben, damit sie nicht weggeblasen oder weggeschwemmt werden.“

Philip: „Große Weidegebiete zu unterhalten ist heute nicht anders als für unsere Vorfahren vor 150 Jahren: Es ist ein sehr raues Klima mit starkem Wind. Es ist wichtig, dass wir die Böden in den Weiden schützen - nur so wächst das Futter für die Schafe. Dies erreichen wir durch die saisonale Weiderotation - zu bestimmten Zeiten im Jahr werden die Tiere nicht auf die Weide gelassen, um das Land für die Zukunft zu erhalten.“

Die Überpüfung der Merinowolle
von Hand. Es ist eine echte
Faserfabrik
Das Eintreiben der Schafe am Abend für
Philip und den Hund Blake
Schafschuppen von Lake Heron
Philip und Anne Todhunter
mit Hund Blake

Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Eigenschaft unserer Produkte, sondern spiegelt sich auch in unseren Werten und dem Aufbau unseres Unternehmens wider.

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