Omarama Station

Omarama Station

HEIMAT VON Richard, Annabelle, Emma und Henry Subtil

GEGRÜNDET

1998

HEKTAR

2000

LAGE

44°S/169°E

MERINO SCHAFE

19500

Erzähle uns etwas über die Omarama Station

„Mein Großvater kaufte die Omarama Station im Jahr 1919 und seither ist sie im Familienbesitz. Richard und ich sind die dritte Generation und unsere Kinder Emma und Henry werden die vierte Generation sein.

Die Omarama Station umfasst eine Fläche von 12.000 Hektar im Hochland von Neuseeland. Sie liegt ziemlich genau in der Mitte der Südinsel. Der höchste Punkt ist 1.500 Meter und wir befinden uns hier etwa auf 450 Meter über dem Meeresspiegel.

Wir haben 19.500 Merinoschafe und beschäftigen drei Mitarbeiter.“

Wann hast du zum ersten Mal von Jeremy Moon gehört?

„Es ist eine verrückte Geschichte... aber sie ist wahr! Ein früherer Schulkamerad von Annabelle arbeitete einmal in einem Outdoorladen in Christchurch und er kann sich noch genau daran erinnern, wie eines Tages ein Typ mit einem Ring am Finger ins Geschäft kam und über Kleidungsstücke aus Merinowolle zu reden anfing. Die Mitarbeiter im Geschäft lachten nur und sagten zu ihm: „Du bist auf dem völlig falschen Weg, es dreht sich alles um Kunstfasern.“ Wenige Jahre später mussten sie Kunden wegschicken, die Merinobekleidung von icebreaker suchten. Jeremy war offensichtlich ein Visionär, der wusste, was die Leute wirklich wollten, und wie es sich herausstellte, waren stinkende Kunstfasern eben doch nicht ideal. Natürliche Merinofasern sind eine Art Alleskönner und genau deshalb verzeichnet der Sektor ein so starkes Wachstum.“

Wie bist du Partner von icebreaker geworden?

„Wir arbeiten seit 20 Jahren mit icebreaker zusammen. Jeremy besuchte die Gegend, um nach direkten Vertragslieferanten zu suchen. Damals war das neu und die Idee gefiel uns. Außerdem mochten wir die Art und Weise, wie Jeremy mit uns ins Geschäft zu kommen versuchte. Er war richtig begeistert von der Merinofaser. Für ihn ging es nicht nur um den Rohstoff, sondern um die ganze Geschichte um die Faser herum. Wir unterschrieben gleich im ersten Jahr und haben es noch nie bereut!“

Kannst du deine Beziehung mit icebreaker beschreiben?

„Vor icebreaker war es in der Branche vollkommen ungewöhnlich, mit dem Hersteller der Kleidung eine direkte Beziehung zu haben. Wir wollten, dass unsere Beziehung bis zum fertigen Kleidungsstück durchgeht, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem es von jemandem getragen wird. Das Logo zu sehen und zu wissen, dass wir unseren Teil dazu beigetragen haben, ist sehr wichtig für uns."

Im Verlauf der Zeit hat sich die Beziehung weiterentwickelt und wir sind mit ihr gewachsen. Die Kommunikation mit icebreaker ist ausgezeichnet und wir kennen viele der Mitarbeiter des Unternehmens. Wenn es eine neue Idee oder ein neues Produkt gibt, haben wir das Gefühl, an der Realisierung beteiligt zu sein. Es ist eine echte Beziehung, nicht lediglich eine Geschäftsentscheidung. Nein, viel mehr. Für uns ist es ein wahres Erfolgserlebnis!“

Welche Bedeutung haben für dich die langfristigen Verträge?

„Mit icebreaker kamen langfristige Verträge - es war das erste Unternehmen, das so etwas machte.“

„Wir züchten unsere Schafe so, dass ihre Wolle den speziellen Anforderungen von icebreaker entspricht. Das können wir uns nur leisten, weil uns die langfristigen Lieferverträge Gewissheit geben. Im Moment liegt ein Zehnjahresvertrag vor uns, den wir unterzeichnen werden. Das bedeutet, dass unsere Kinder Emma und Henry 10 Jahre lang Gewissheit haben, so etwas hat es in der Agrarwirtschaft noch nie gegeben.“

„Die Verträge sind so gestaltet, dass alle profitieren - wir können uns sicher sein, dass wir rentabel sind und das Team von icebreaker weiß, was es bekommt. So können wir ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass unsere Zukunft garantiert ist. Und das bedeutet uns unheimlich viel.“

Richard und
Annabelle Subtil
John Mathias, Stock Manager,
Omarama Station.

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