LERNE DEN ERSTEN MENSCHEN KENNEN, DER 300 SEEMEILEN DURCH EIN GEBIET MIT DER HÖCHSTEN KONZENTRATION VON MEERESPLASTIK SCHWIMMT.

Die Menschheit ist für die Produktion von 300 Millionen Plastik pro Jahr verantwortlich, über 8 Millionen Tonnen davon werden in unsere Meere gespült.

100

Tage auf
See

300

Seemeilen schwimmen

600

Mikrofaser-Meeresproben

80000

Tonnen Plastik
im Müllstrudel

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The plastic vortex
1.6M sq/km
80.000 Tonnen Plastik

THE DISCOVERER
BEN: SCHWIMMEN
TREIBGUT
MIKROPLASTIK
MIKROFASERN
DAS LEBEN
MIT PLASTIK
THE DISCOVERER

Die Besatzung wird während der drei Monate auf See ein autarkes Zuhause brauchen. Die sechs Besatzungsmitglieder werden auf dem Boot The Discoverer essen, schlafen und arbeiten, wissenschaftliche Proben entnehmen und aufbewahren. Die stahlummantelte 67-Fuß-Yacht ist für die lange Reise ohne Unterstützung vollständig ausgerüstet.

BEN: SCHWIMMEN

Der Meeresschützer, Ben Lecomte, wird insgesamt 300 Seemeilen bis zu acht Stunden lang am Tag schwimmen, durch das Gebiet mit der höchsten Konzentration von Plastikmüll, dem sogenannten Great Pacific Garbage Patch. Die von ihm gesammelten wissenschaftlichen Daten werden dazu beitragen, die Mythen um Plastikmüll im Meer zu entlarven.

TREIBGUT

Fischernetze, Eimer, Flaschen, Schuhe, Einwegplastik…Müll wird von der ganzen Welt durch Meeresströmungen zusammengetragen und in einem Müllstrudel im Nordpazifik gesammelt. Ben und sein Team entnehmen Proben und kennzeichnen die gefundenen Gegenstände, um herauszufinden, wo sie herkommen und wo sie hingehen.

MIKROPLASTIK

Plastikmüll im Ozean zersetzt sich in immer kleinere Partikel. Diese bilden eine Art Smog von kleinen giftigen Teilchen, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Ben und sein Team filtern das Meerwasser mit einem Netz, um die winzigen Plastikpartikel für Analysezwecke zu gewinnen. Bis jetzt hat jede Probe Plastik enthalten.

MIKROFASERN

Beim Waschen von synthetischer Kleidung lösen sich Mikrofasern aus Kunststoff aus den Textilien und werden anschließend in die Meere gespült – bis zu 700.000 bei einer einzigen Wäsche. Sage und schreibe 85% der von Menschen verursachten Verschmutzung an den Küsten dieser Welt besteht heutzutage aus Mikrofasern. Ben und sein Team filtern die Meerwasserproben, um die mikroskopischen Partikel aufzufangen und mehr über diese unsichtbare Bedrohung herauszufinden.

DAS LEBEN MIT PLASTIK

Meereslebewesen sind die ersten Opfer der Plastikverschmutzung. Fische fressen das Mikroplastik, Vögel schlucken Treibgut, Meeressäugetiere ersticken an Netzen und Plastiktüten. Vom Ökosystem der Meere bis zu unserer Nahrungskette: die Auswirkungen auf unsere eigene Gesundheit sind noch immer schwer zu verstehen, während das Plastik über unsere Teller und unser Trinkwasser zu uns zurückkehrt. Durch das Beobachten von Meerestieren und das Entnehmen von Proben ermöglichen Ben und sein Team die Erforschung der Auswirkungen von Plastikmüll auf Lebewesen.

ENTDECKE
DIE WAHRHEIT

MYTHOS

Was im Pazifischen Ozean vor sich geht, betrifft mich nicht. Ich war noch nicht einmal dort. Nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.

Realität

Der Pazifische Ozean ist das größte Ökosystem der Welt und nimmt 30% der Erdoberfläche ein. Jede Bedrohung seines Gleichgewichts beeinträchtigt uns als Lebewesen.

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MYTHOS

Plastikinseln treiben im Meer. Du kannst vom Boot aussteigen und darauf stehen.

Realität

Müll erstreckt sich über ein riesiges Areal des Pazifiks und konzentriert sich in einem Strudel, während sich der Smog von Mikroplastik und Mikrofasern unter der Oberfläche ausbreitet.

2 von 5

MYTHOS

Plastik zersetzt sich nicht. Wenn es einmal weggeworfen wird, bleibt es in der gleichen Form bestehen.

Realität

Zwar wird Plastik nicht auf biologischem Wege abgebaut, aber es zersetzt sich in kleinere Teilchen, die in die Nahrungskette eindringen. Während des Abbauprozesses wird CO2 freigesetzt, eine der Hauptursachen des Klimawandels.

3 von 5

MYTHOS

Der Plastikmüll der Welt befindet sich größtenteils im Müllstrudel.

Realität

Plastikmüll ist überall, in unseren Ozeanen und an Land. Mikroplastik wurde sogar in einer Tiefe von 11 km im Marianengraben gefunden, und in einer Höhe von 1300 Meter über dem Meeresspiegel in den französischen Pyrenäen.

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MYTHOS

Das Problem ist so groß, dass es sowieso nichts bringt, wenn ich etwas dagegen unternehme.

Realität

Regierungen und Unternehmen brauchen unsere Unterstützung. Verbraucher haben Macht. Jedes Mal, wenn wir Kleidung, Lebensmittel und andere Produkte kaufen, stellt sich uns die Gelegenheit, für unsere Ozeane zu stimmen. Indem wir in unserem täglichen Leben die nötigen Veränderungen vornehmen, gehen wir mit gutem Beispiel voran und beeinflussen unsere Familie, Freunde und Kollegen. Unsere tagtäglichen Entscheidungen sind die Wasserrippeln, die die Wellen des globalen Wandels bilden.

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Der Vortex
im Detail

Ben Lecomte

Der Meeresschützer macht auf die Meeresverschmutzung durch Plastik aufmerksam, indem er durch den Pazifischen Ozean schwimmt und wissenschaftliche Daten erhebt.

Tieftauchen: Mikroplastik

Das Problem, dass sich Plastik zersetzt und in das Ökosystem und in unsere Nahrungskette eindringt, bleibt verborgen.

Das Leben an Bord

Sechs Besatzungsmitglieder, ein Boot und drei Monate intensive Arbeit, um Daten zur Erforschung des Plastikmülls im Ozean zu erheben.

WIR ALLE HABEN DIE MÖGLICHKEIT,
DIE BELASTUNG UNSERER OZEANE ZU REDUZIEREN.

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Welchen Fußabdruck hat deine Kleidung?

Beim Waschen von synthetischer Kleidung lösen sich Mikrofasern aus Kunststoff aus den Textilien und werden anschließend in die Meere gespült – bis zu 700.000 Fasern bei einer einzigen Wäsche. Entdecke, wie du Teil des Wandels werden kannst.
Move to natural.

Unser Beitrag zur Reduzierung von Plastik

LÖSUNGEN AUS NATURFASERN

Wir sind Vorreiter in der Branche bei der Eliminierung von Synthetik in unseren Kollektionen.

0% acryl

Vollständiger Ausstieg aus der Verwendung von Acryl bis zur Saison FS20.

ALTERNATIVE VERPACKUNGEN

Einführung einer wasserlöslichen Verpackung für unsere Produkte vor Ende 2019.